Entwicklungsstopp für Motoren rückt näher

Haas und Aston Martin unterstützen Pläne für Entwicklungsstopp bei Formel-1 Motoren.

07. Februar 2021
Entwicklungsstopp für Motoren rückt näher
Foto: Haas F1 / Andy Hone / LAT Images

Günther Steiner sicherte Red Bull in einem RTL / n-tv Interview seine Unterstützung für einen Entwicklungsstopp bei den aktuellen Formel-1 Motoren zu. Otmar Szafnauer vom Aston Martin Team sagte Red Bull ebenfalls seine Unterstützung zu: „Wenn das Einfrieren notwendig ist, um sicherzustellen, dass alle Teams einen Antriebsstrang haben, ist es richtig, das zu tun.“

Red Bull möchte nach der Saison 2021 die Honda-Motoren in Eigenregie bauen bzw. warten, fordert dafür aber einen Entwicklungsstopp der Motoren noch während der 2021 Formel-1 Saison, da man sonst ins Hintertreffen geraten würde – die Pflege der Motoren wäre für Red Bull möglich, die Weiterentwicklung nicht.

Gerüchten zufolge wehrt sich aktuell noch Renault bzw. Alpine gegen einen Entwicklungsstopp, die Franzosen wollen ihre Aggregate weiterentwickeln, um die Marke Alpine mit sportlichen Erfolgen weiter im Automobilmarkt pushen zu können.