Formel-1

Leclercs Ferrari-Motor für China gerettet

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Foto: imago/HochZwei
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Wie die Kollegen von SKY Italia berichten konnte Ferrari den Motor von Charles Leclerc bereits untersuchen und für das Rennen in China retten.

Demnach habe sich die Theorie bestätigt, dass aufgrund einer defekten Einspritzdüse ein Zylinder nicht mehr mit Benzin versorgt wurde und der Monegasse das Rennen daher nur mit fünf aktiven Zylindern im Ferrari V6 Motor beenden konnte.

Die restlichen Zylinder sollen dabei keinen Schaden genommen haben und der Motor wird in China im Freitagstraining zunächst ausführlich getestet bevor es am Samstag ins Qualifying geht.

Die Formel-1 Teams müssen in diesem Jahr mit maximal drei Motoren je Fahrzeug durch die Saison kommen, sonst hagelt es Strafen in Form von Versetzungen in der Startaufstellung – da wäre ein defekter Ferrari-Motor nach nur zwei Rennen bei insgesamt 21 Rennen schon eine schwere Belastung gewesen.

Sören Pröpper
Motorsport und Formel-1 Fan seit den frühen 90er Jahren, hat Nigel Mansell noch im Williams gesehen und freut sich über fetten V8 Sound.

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